Sonntag, 30. Juli 2017

Rezension: Was andere Menschen Liebe nennen

Titel: Was andere Menschen Liebe nennen
Autoren: Andrea Cremer, David Levithan
Verlag: cbt
Genre: Urban-Fantasy
Seitenzahl: 416
Preis: 14,99€ [D]; 15,50€ [A]


Der 16-jährige Stephen ist unsichtbar – und zwar schon von Geburt an. Ein Fluch lastet auf ihm. Ganz allein lebt er in einem Hochhauskomplex mitten in New York City. Eines Tages zieht dort Elizabeth mit ihrer Familie ein und es passiert etwas, womit Stephen nie in seinem Leben gerechnet hätte. Elizabeth kann ihn sehen! Zwischen den beiden entspinnt sich eine Liebesgeschichte, so traumhaft schön wie der Sommer, aber gleichzeitig auch so bedrohlich wie ein nahendes Unwetter. Und dann müssen die beiden eine Entscheidung treffen, die den Unterschied zwischen Liebe und Tod bedeuten kann.

Das Cover finde ich ganz ok, ist jetzt aber nicht mein Lieblingscover, da es nicht sehr besonders ist. Auf diesem sind 2 Personen zu sehen, welche sich anschauen, nämlich Stephen und Elizabeth. Ganz unten ist New York zu sehen. Dabei ist das Cover in einem grün gehalten.
Die Schreibstile der beiden Autoren fand ich gut, weshalb sich das Buch schnell lesen ließ.
Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten geschrieben, was ich sehr gut fand. Stephen war mir von Anfang an sympatisch, während ich mit Elizabeth zu Anfang ein paar Schwierigkeiten hatte, da sie oftmals etwas nervig war und ihre Handlungen manchmal nicht ganz nachvollziehbar waren. Ihren Bruder hatte ich auch von Anfang an ins Herz geschlossen. 
Nun zum Inhalt des Buches: Ich habe etwas komplett anderes erwartet, denn ich habe eine schöne Liebesgeschichte erwartet, doch hier war der Fantasyanteil sehr groß, weswegen die Liebesgeschichte in den Hintergrund gerückt wurde und diese ging mir auch zu schnell. Oftmals war das Buch langatmig und etwas oberflächlich, weswegen die Spannung ein bisschen weggenommen wurde. Das Buch konnte mich letztendlich nicht komplett abholen und somit auch nicht vollständig von sich überzeugen. Auch das Ende konnte mich nicht zufriedenstellen.

Das Buch konnte mich leider nicht gänzlich von sich überzeugen. In meinen Augen war der Fantasyanteil zu groß, denn ich habe etwas komplett Anderes erwartet. Für jemanden, welcher ein Fantasybuch mit einem kleinen Anteil einer Leibesgeschichte mag, ist dieses Buch bestimmt etwas.


Vielen Dank an das Bloggerportal und den Verlag für das Rezensionsexemplar!:)


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